- Lese-Rechtschreibschwierigkeiten
Viele Kinder mit einer Lese-Rechtschreibschwäche (LRS) haben Schwierigkeiten beim Entziffern von Buchstaben und Wörtern.
Es fällt ihnen schwer, die einzelnen Laute eines Wortes sicher zu erkennen und zuzuordnen.
Auch das Verbinden von Lauten und Buchstaben gelingt nicht immer sicher, Texte werden mühsam gelesen - oft ohne den Sinn zu erfassen.
Ich erlebe in meiner Arbeit, wie frustrierend das für Kinder ist.
Daher ist es wichtig, die Grundlagen der phonologischen Bewusstheit zu trainieren.
Das bedeutet: Wir üben gemeinsam, die Lautstruktur der Sprache besser zu verstehen - eine wichtige Grundlage für das Lesen und Schreiben.
Darauf bauen wir auf, Schritt für Schritt, bis sich allmählich auch Rechtschreibregeln festigen können.
Was mir dabei wichtig ist:
Viele Kinder bringen zusätzlich zu ihren Lese-Rechtschreibschwierigkeiten weitere Herausforderungen mit:
z. B. sprachliche Entwicklungsverzögerungen, Konzentrationsprobleme, ein geringes Selbstwertgefühl oder emotionale Themen wie Schulangst.
Manche Kinder zeigen zusätzlich Unsicherheiten im sozialen Miteinander oder ziehen sich zunehmend zurück.
In der Lerntherapie schaue ich deshalb nicht nur auf die Lese-Rechtschreibschwierigkeiten.
ich sehe das Kind als Ganzes.
Mit all seinen Stärken, Sorgen und Bedürfnissen.
Integrative Lerntherapeutin (IFLW)
LRS-Therapeutin (IFLW)
Diagnostik von LRS/Legasthenie
www.iflw.de-PrüfnummerDLRS-557-PR-19598
ADHS-Trainerin (IFLW)
Beraterin für Hochsensibilität bei Kindern und Jugendlichen